Thematik: Vier Frauen erzählen von ihren eigenen Erfahrungen.
Videofilm von Maria Petersen. BRD 1998. VHS., 54 Minuten. DM 149.
Über: Medienproduktion Realtime,
Anklamer Str. 38, 10115 Berlin.
Telefon/Fax: 030-4484767
Thematik: Gentechnik, ethische Fragen.
BRD 1988. 25 Minuten.
Thematik: Auseinandersetzung über das Für und Wider verschiedenster Bereiche der Gentechnik.
Thematik: Schwerstbehinderte Kinder, Alltag im Pflegeheim.
BRD 1993. 29 Minuten.
Thematik: Fortpflanzung außerhalb des Körpers, Menschenbild.
BRD 1992. 40 Minuten.
Thematik: Alltag und Problem behinderter Jugendlicher.
BRD 1989. 46 Minuten.
T1hematik: Gentechnik, ethische Fragen.
Deutschland 1994. 35 Minuten.
Thematik: Allgemeine Informationen über das Down-Syndrom, Förderungs-und Integrationsmöglichkeiten.
Deutschland 1993. 35 Minuten.
Thematik: Einsatzmöglichkeiten der Gentechnik.
Deutschland 1991, 58 Minuten.
Thematik: Behinderung und Selbstbehauptung.
USA/Mexiko 1987. Spielfilm, 110 Minuten.
Thematik: Schilderung der Lebenssituation mukoviszidosekranker Kinder.
BRD 1988. 45 Minuten.
Thematik: Liebesbeziehungen junger Menschen mit Down-Syndrom.
USA 1979. 27 Minuten.
Thematik: Ein junges Mädchen im Entscheidungskonflikt, ob sie die Möglichkeiten der Humangenetik zur Vorhersage einer schweren Erbkrankheit nutzen soll.
Deutschland 1992. 27 Minuten.
Fotoausstellung und Begleittexte auf CD-Rom.
Diese Ausstellung ist zu beziehen über: Down-Kind e.V. München, Brodersenstraße 69, 81929 München, Tel.: 089/934746, Fax: 089/93931306.
Reproduktionstechnologien und Eugenik im Blickfeld internationaler Bevölkerungspolitik.
Über: wilder zwieb, KOMM, Königstraße 93, 90402 Würzburg.
Eine Arbeitsmappe für den Unterricht. Hrsg.: Verein Ganzheitliche Beratung und kritische Information zu pränataler Diagnostik Zürich. Dossier Nr. 45 der chweizerischen Zentralstelle für Heilpädagogik (SZH) Luzern. Im Auftrag der IG zämme läbe. Schweiz 1996.
Unterrichtsmaterialien. In Zusammenarbeit mit dem Gen-ethischen Netzwerk e.V. Verlag die Werkstatt/AOL-Verlag.
Zum Projekt GENiale Zeiten ist ein Medienpaket zu Gentechnologie für Bildungsarbeit und Schulunterricht auszuleihen bei: Medienpädagogisches Zentrum, Podbielskistraße 30, 30163 Hannover, Tel.: 0511/627842, Fax: 0511/667792.
Arbeitshilfen für die politische Bildung. Bonn 1999.
Bundeszentrale für politische Bildung, Berliner Freiheit 7, 53111 Bonn.
Ethische Fragen und Konfliktfelder in der Betreuung Schwangerer, Gebärender und Wöchnerinnen. Unterrichtsmaterialien für die Ausbildung von Hebammen und Angehörigen medizinischer Fachberufe. Konzept und Redaktion: Angelica Ensel, Silke Mittelstädt. Herausgegeben mit dem Bund Deutscher Hebammen.
Über: Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., Brehmstr. 5-7, 40239 Düsseldorf.
Schwangerschaft und Pränatale Diagnostik. Texte, Materialien, Didaktik. Margaretha Kurmann, Hildburg Wegener.
Über: Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., Düsseldorf.
Broschüre der Initiativen gegen die geplante Bioethikkonvention. Kontaktadresse: Tübinger Initiative, Erlenweg 40, 72076 Tübingen, Tel.: 07071/600111, Fax: 930479.
Eine umfangreiche Broschüre mit Gesetzestexten und Stellungnahmen. Herausgegeben vom Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen, Postfach 141, 30001 Hannover.
Das Heft kann über diese Anschrift kostenfrei bestellt werden.
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.
Protokoll und Reader. DM 10.
Über: Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg.
Das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) berät das Parlament und seine Ausschüsse in Fragen des gesellschaftlich-technischen Wandels. Anschrift: TAB Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag, Rheinweg 121, 53129 Bonn, Tel.: 0228/233583, Fax: 0228/233755.
Das TAB gibt regelmäßig TAB-Briefe und Arbeitsberichte heraus, die kostenlos schriftlich beim Sekretariat, Frau Lippert, angefordert werden können. Der TAB Nr. 16 hat den Schwerpunkt "Klonen".
Bericht der Enquete-Kommission. Schleswig-Holsteinischer Landtag, 14. Wahlperiode. Drucksache 14/2373 (neu).
Der Bericht referiert über die Arbeit der Enquete-Kommission, die von 1997 bis 1999 arbeitete, und enthält Sachberichte und Empfehlungen zu folgenden Themenkomplexen: Gesundheit, Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt, Technikfolgenabschätzung und Öffentlichkeit, Ökonomie und Recht.
Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung: Monitoring. Deutscher Bundestag, 14. Wahlperiode. Drucksache 14/4656.
Statements der Sachverständigen anlässlich der öffentlichen Anhörung von Sachverständigen zum Thema Präimplantationsdiagnostik.
Wir führen die Diskussion zur Fortpflanzungsmedizin. In: Infodienst Behindertenpolitik, Nr. 5 1-2001.
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Über: Anke Glasmacher, Büro Andrea Fischer. Telefon: 030/22771601, Fax: 030/22776250.
Redaktion Stefan Kruip. Hrsg.: Mukoviszidose e.V., Bendenweg 101, 53121 Bonn.
Woche für das Leben, 1.-7. Juni 1997.
Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Kaiserstr. 163, 53113 Bonn.
Forum Sexualaufklärung und Familienplanung, 1/2 2000.
Kostenlos erhältlich bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Ostmerheimer Str. 220, 51109 Köln.
BestellNr. 13329040.
Dokumentationen der Fachtagungen zu Fragen der Pränataldiagnostik sowie Informationen über das Bundesmodellprojekt zur Beratung sind zu erhalten bei: Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V., Telefon: 030/283039-27/-28/-29, Fax: 030/283039-26.
Literatur-Expertise. Heidelberg.
Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die Expertise geht folgenden Fragen nach: Die Angst vor einem Kind mit Behinderung. Inanspruchnahme pränataler Diagnostik. Das Screening. Das Unbehagen an der Testkultur. Die Diagnose. Die Entscheidung. Konsequenzen für Beratung und Begleitung.
Kontroverse um therapeutisches Klonen. Nr. 6/01.
epd-Dokumentation.
Stellungnahmen zur biomedizinischen Forschung. Nr. 15/01. epd-Dokumentation.
Heft 5/Oktober 2000. Leitthema: Präimplantationsdiagnostik. DM 10 zzgl. Porto. Über: Redaktion Diakonie, Telefon: 0711/2159453, Fax: 2159566.
Ebba Kirchner-Asbrock, Margaretha Kurmann.
Über: Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., Düsseldorf.
Dokumentation zum zwanzigjährigen Bestehen der Beratungsstelle für natürliche Geburt und Eltern-Sein e.V. München. Diese Dokumentation beschreibt Entwicklungen, gibt inhaltliche Anregungen zu Schwangerschaft, Geburt und Fruchtbarkeit und macht Mut. Sie kann für DM 10 bei der Beratungsstelle für natürliche Geburt und Eltern-Sein bestellt werden. Anschrift: Häberlstraße 17, 80337 München. Telefon: 089/532076; Fax: 089/5328901.
Das Feministische Frauen Gesundheits-Zentrum ist 25 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum gibt es die Dokumentation Frauengesundheit in Bewegung. Sie stellt die Arbeit des FFGZ mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten vor und gibt einen geschichtlichen Rückblick über 25 Jahre Frauengesundheitsbewegung.
Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum e.V., Bamberger Straße 51, 10777 Berlin. Telefon: 030/2139597, Fax: 030/2141927.
Alternative Gedanken und Informationen zur Gesundheit von Frauen.
Planungsgruppe Klinik für Ganzheitliche Frauenheilkunde e.V., c/o Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Eltern-Sein e.V., Häberlstr.17, Rgb., 80337 München.
Informationen für Großeltern, Verwandte und Freunde.
Über: Down-Kind e.V., Frau Michaela Ash, Brodersenstraße 69, 81929 München, Telefon: 089/934746, Fax: 089/ 93931306.
Zu bestellen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Ostmerheimer Straße 220, 51109 Köln, Fax: 0221/8992-300.
Eine Broschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege e.V. für Frauen, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Die Broschüre gibt es in den Sprachen Serbokroatisch/Deutsch, Türkisch/Deutsch, Englisch/Deutsch, Arabisch/Deutsch und Französisch/Deutsch.
Medienpaket: Ungewollte Kinderlosigkeit. Die BZgA bietet folgende Broschüren in deutscher und türkischer Sprache an, die kostenlos bestellt werden können:
Zusätzlich zu den Broschüren wurden Videos erarbeitet, die ab Januar 2000 über die Landesfilmdienste, Kreis- und Stadtbildstellen auszuleihen oder gegen eine Schutzgebühr bei der BZgA zu beziehen sind.
Schwangerschaft und Geburt. Heft 2/97. Psychosozial-Verlag, 35392 Giessen.
Nr.2/97. Hrsg.: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Württemberg e.V., Oberkirchenrat Jens Timm, Postfach 101151, 70010 Stuttgart.
Stiftung Regenbogen Bayern, Adlzreiterstraße 23, 80337 München.
Hrsg.: Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum e.V. Berlin.
Themenhefte, z.B. Kinderwunsch, Kinderlosigkeit, Kinderkriegen.
Telefon: 030/2139597, Fax: 2141927.
Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften und ihrer Technologien e.V., Grendplatz 4, 45276 Essen.
Informationen &, Kritik zu Gen- und Fortpflanzungstechnologien. Hrsg.: Gen-Ethisches Netzwerk e.V., Brunnenstraße 4, 10119 Berlin.
Medium für feministische Naturwissenschaften und Technik. Cloppenburger Str. 35, 26135 Oldenburg.
Zeitschrift im Gesundheitswesen. Mabuse Verlag GmbH, Kasseler Str. 1a, 60486 Frankfurt am Main.
Eine Schriftenreihe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Heft 4/1998 Biomedizin: Eingriffe - Angriffe. Heft 1/2000 Familienwelten.
Ein Magazin, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird.
Karl-Barth-Straße 97, 53129 Bonn,
Tel.: 0228/549711, Fax: 0228/549716.
Tübingen 2000.
Biomedizin und Normierung des Menschen. Hamburg/Berlin 2000.
Band 11 Supplement 1/1999. Von der prädiktiven zur präventiven Medizin. Ethische Aspekte der Präimplantationsdiagnostik.
Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin. 2. bis 5. September 1998 in Tübingen. Gastherausgeber: Marcus Düwell, Dietmar Mieth. Unter Mitarbeit von Bernhand Roll.
Der Angriff der Bioethik auf Leben und Menschenwürde.
verlag selbstbestimmtes leben, 2000.
Zu beziehen über den Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., Düsseldorf.
Die neueren Entwicklungen der genetischen Frühdiagnostik.
Tübingen/Basel 1998.
Bonn 1998.
Erscheint alle zwei Monate. Herausgeber, Verlag & Vertreib: Gen-Ethisches Netzwerk e.V., Brunnenstraße 4, 10119 Berlin, Tel.: 030/6857073, Fax: 030/ 6841183.
25 Jahre Gentechnik - eine kritische Bilanz. Mabuse Verlag, Frankfurt am Main 1999.
Was leistet die Kodifizierung von Ethik?
Die kontroverse Diskussion über Ziele und Konsequenzen der Pränataldiagnostik. Universitätsverlag, Freiburg, Schweiz.
A. Arz de Falco trägt in ihrer Dissertation die unterschiedlichen Diskussionsmuster zu Pränataldiagnostik zusammen. Sie erfasst dabei auch feministische Positionen.
Rotpunktverlag, 1998.
Die Versprechungen der Gentechnik, ihre Nebenwirkungen und Folgen.
272 Seiten, geb. DM 39,80, öS 291,00, sFr 37,00. ISBN 3-491-72435-X.
Ursel Fuchs hat in ihrem Buch die weltweite Entwicklung der Genforschung und ihre bereits möglichen Anwendungen minutiös unter die Lupe genommen, aktuell recherchiert, Ergebnisse, Erfolgsmeldungen und Pannen analysiert, Folgen und Nebenwirkungen resümiert. Vom Einblick ins Genom - die Erbanlage - bis zum Eingriff unterzieht sie die bis jetzt möglichen oder geplanten Methoden, Praktiken und Projekte einer Prüfung mit der Frage: Wem nützen sie, wem bringen sie Nachteile oder Schaden? Es geht um Gentests, Reprogenetik, pränatale und Präimplantationsdiagnostik, Embryonenforschung, Keimbahnmanipulation, Klonen; was wird erlaubt, was bislang verboten war, so wie die umstrittene Patentierung von Genen?
Zum philosophischen Diskurs der Bioethik. Campus Forschung, Bd. 802. 2000. 309 S., Broschüre. DM 68,00, sFr 64,00, öS 496,00.
Kathrin Braun analysiert den neu entstandenen Wissenschaftszweig der Bioethik in seiner Entstehungsgeschichte und beleuchtet die theoretischen Grundlagen. Gleichzeitig erörtert sie die Frage, ob bestimmte Praktiken der Biomedizin, deren weitergreifende Ziele und die Legitimationsformen der Bioethik mit den Prinzipien der Menschenrechte vereinbar sind. Dabei erhebt sie nicht den Anspruch, Genforschung und Biotechnologie generell zu kritisieren, wohl aber Technologieentwicklung unter kritischen Gesichtspunkten sozialwissenschaftlich zu begleiten und fundamentale Rückfragen zu stellen. Ausgehend vom kantschen Konzept der Menschenwürde entwickelt sie eine kompromisslose Ablehnung jedweder Einteilung von Menschen in verschiedene Wertkategorien, wie sie in den Diskussionen der Bioethik vorgenommen werden.
Recht und Rechtswirklichkeit.
ISBN 3-631-37012-1.
Grundlagen und Anwendungsgebiete der Gentechnologie im Überblick.
Rotbuch-Verlag, 2000.
Der Politikprozess zum europäischen Humangenomprogramm.
edition sigma, Berlin 2000.
In: Evangelische Theologie. 60. Jahrgang.
Februar 2001.
München/Wien 1993.
Expertendiskurse zu Programmatik und Konzeption der genetischen Beratung 1945 bis 1990.
Zur Frage der Unerträglichkeit des Lebens oder: Die soziale Frage, Entstehung, Medizinisierung, NS-Endlösung, heute, morgen. Gütersloh 1988.
Die Vernichtung lebensunwerten Lebens. Frankfurt/Main 1983.
Göttingen 1999.
Alltagtheorien behinderter Frauen und Männer.
Leske + Buderich, 1999.
Vor dem Hintergrund individualisierter Lebensbedingungen schildern behinderte und chronisch kranke Frauen und Männer in anschaulichen Einzelfallstudien ihre Erfahrungen mit persönlicher Autonomie. Die Alltagstheorien zum Zusammenhang von Selbstbestimmung, Behinderung und Bioethik basieren auf verschiedenen Konstruktionen, die historische Wurzeln haben und zugleich individuell gestaltet sind. Wie ein Brennglas lässt die Lebenslage "Behinderung" die Ambivalenz des Selbstbestimmungsgedankens deutlich zum Vorschein kommen.
Zur Situation behinderter Eltern in der Bundesrepublik.
Bifos-Band, ISBN 3-932951-042-2.
Wie die Gentechnik unser Denken verändert. Karl Blessing Verlag, 1999.
Ein Mutmachbuch für Eltern behinderter Kinder. Kreuz Verlag.
25 Porträts bekannter behinderter Persönlichkeiten. Luchterhand, 2000.
Menschen mit geistiger Behinderung akzeptieren. Hänssler Verlag, 1999.
Alle - auch Menschen mit Down-Syndrom - haben "ihren" Platz. Schriftenreihe "Da sein, wo alle sind", Nr. 3.
Verlag Jakob van Hoddis, Gütersloh 2000. ISBN 3-926278-45-5. DM 25,00.
Bestelladresse: Arbeitskreis Down-Syndrom e.V., Gadderbaumer Str. 28, 33602 Bielefeld.
Leitfaden für das Erstgespräch. Göttingen 1992.
Theologischer Verlag, Zürich.
Knaur, München 1990.
Kösel, München 1991.
Verlag für Kultur und Wissenschaft, Bonn 1996.
Kreuz Verlag, Stuttgart 1990.
Herder Verlag, 1991.
Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 1990.
Fischer, 1987.
Spektrum Akademischer Verlag.
Fischer, 1990.
Matthias-Grünewald Verlag, Mainz 1990.
Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1992.
dtv, München 1988.
Texte 1960-1994. Rudi Tarneden (Hrsg.), Düsseldorf 1994.
Politische und ethische Aspekte der Fortpflanzungsmedizin. Tagungsbericht.
Mit Beiträgen von: Helga Satzinger, Giselind Berg, Ingrid Schneider, Irmgard Nippert, Theresia Degener, Karin Griese, Monika Fränznick, Thomas Uhlemann, Ursula Ferdinand. Mabuse Verlag, 1999.
Positionen und Kontroversen in der BRD und den USA. Campus, Frankfurt/New York 1999.
Heidi Hofmann geht der Frage nach, welchen Beitrag Feministinnen zu einer normativen Orientierung im Hinblick auf die Bewertung der neuen Reproduktionstechnologien geleistet haben. Dazu zeichnet sie die politische Bewegung nach, stellt Theoretikerinnen (Shulamith Firestone, Gena Corea, Donna Haraway, Maria Mies, Gerburg Treusch-Dieter, Barbara Duden) vor und beschäftigt sich vor allem mit den Vorstellungen von "Körper", "Natur", "Autonomie/Menschenwürde" und feministischer Ethik.
Über Reproduktionsmedizin und Gentechnologie.
Frankfurt/Main 1991.
Beiträge vom 2. bundesweiten Kongress in Frankfurt vom 28.-30.10.1988.
München 1989.
Weibliche Selbstbestimmung unter humangenetischer Kontrolle. Hamburg 1992.
LebensBilder LebensLügen. Leben und Sterben im Zeitalter der Biomedizin. Hamburg 1996.
Zu den Folgen eines harmoniesüchtigen Weltbildes. Reihe Frauenforschung. Wien 1995.
München 1995.
Texte zu Fremdheit und Macht. Berlin 1995.
Luchterhand, 1991.
Föten. Der neue medizinische Rohstoff. Frankfurt 1998.
Ratgeber von Hebamme und Frauenarzt. Urachhaus, 1995.
Risiken und Chancen. Bonn 2000.
Ein humangenetischer Ratgeber. Hamburg 1999.
Pränataldiagnostik: Ihre psychosozialen Vorrausetzungen und Folgen. Berlin 1999.
Gesellschaftliche und ethische Hintergründe der Fruchtwasserpunktion. Waxmann, 1998.
Asanger Verlag, 7/1999.
Schwangerschaftsabbruch, genetische Aufklärung und die Grenzen kommunikativer Vernunft. Campus, 1998.
Psychosozial 21. Jahrgang Nr. 71, 1998.
Das Dilemma der pränatalen Diagnostik. Zürich 1998.
Metropolis, Marburg 1989.
Hamburg 1995.
Psychosoziale Folgen, Bewältigungsversuche und die Dominanz der Medizin. München 1996.
Gynäkologische Inszenierung der Unfruchtbarkeit. Pfaffenweiler 1993.
Strukturelle Ursachen ihrer Verbreitung und Anwendungsinteressen der beteiligten Akteure. Bielefeld 1996.
Die Entwicklung der In-vitro-Fertilisation in der Bundesrepublik. Pfaffenweiler 1997.