„Weiter denken: Zukunftsplanung“

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Fachtagung der Bundesverbandes für körper- und mehrfach-behinderte Menschen und Mensch zuerst – Netzwerk People first
6.-8. Oktober 2011 in der Freien Waldorfschule Berlin
Bild der Fachtagung
Arbeitsgruppe 1
AG 1: Trickkiste Persönliche Zukunftsplanung – Methoden ausprobieren
Für Persönliche Zukunftsplanung gibt es Arbeits-Zettel und Karten. Sie helfen, die Stärken und Wünsche einer Person herauszufinden. Gemeinsam sehen wir uns einige Arbeits-Zettel und Karten an. Und Sie können die Sachen ausprobieren.
Anne Singelmann, mittendrin Lübeck e.V., Claudia Wessels, Oldenburg
Diese AG ist in Leichter Sprache.


PDF Icon Dokumentation AG 1 (pdf)
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Arbeitsgruppe 2
AG 2: Traumreisen in die Zukunft
In der Traumreise geht es darum, welche Wünsche wir haben: Wie möchten wir wohnen? Wo möchten wir arbeiten? Was möchten wir gerne erleben? Dann überlegen wir, wie Träume Wirklichkeit werden können.
Susanne Lindner & Tanja Palm, Bildungsinitiative MoPäd., Mainz, Daxweiler
Diese AG ist in Leichter Sprache.


PDF Icon Dokumentation AG 2 (pdf)
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Arbeitsgruppe 3
AG 3: Zukunfts-Planung geht nur zusammen!
Wie können Menschen mit Lernschwierigkeiten bei einer Zukunftsplanung gut mitarbeiten? Das ist wichtig: Sich ernst nehmen. Zeit lassen. Leichte Sprache. In der Arbeits-Gruppe zeigen wir, wie das geht.
Josef Ströbl & Ricarda Kluge, Mensch zuerst, Kassel
Diese AG ist in Leichter Sprache.


PDF Icon Dokumentation AG 3 (pdf)
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Arbeitsgruppe 4
AG 4: Personenzentriertes Denken
Wie können Einrichtungen personen-zentriert arbeiten? Wir lernen die Grundhaltung und verschiedene, praktische Methoden personen-zentrierten Denkens kennen und erproben sie gemeinsam.
Wiebke Kühl, selbstständige Zukunftsplanerin, Schleswig &
Sabine Klein, selbstständige Zukunftsplanerin, Bad Segeberg
Julie Lunt, Helen Sanderson Associates, Stockport
In Englisch / Übersetzung durch Oliver Koenig, Universität Wien


PDF Icon Beispiel eines One-Page-Profils (pdf)
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PDF Icon Dokumentation AG 4 (pdf)
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Arbeitsgruppe 6
AG 6: Zukunftsplanung im Übergang Schule-Beruf
Wir berichten von unseren Erfahrungen mit der Persönlichen Zukunftsplanung (PZP) im Übergang Schule-Beruf: Wie wenden wir die PZP in unserer Arbeit an? Welche Möglichkeiten eröffnet die PZP für die Schülerund Schülerinnen? Welchen Schwierigkeiten begegnen wir dabei? Außerdem bekommen Sie Gelegenheit, Arbeitsmaterial auszuprobieren.
Melanie Otto & Stefanie Sautter, Körperbehinderte Allgäu gGmbH, Kempten


PDF Icon Dokumentation AG 6 (pdf)
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Arbeitsgruppe 7
AG 7: Persönliche Zukunftsplanung für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung
Wie kann Persönliche Zukunftsplanung für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen aussehen? Dazu stellen wir Erfahrungen und Beispiele vor. Gemeinsam werden wir Methoden und Ideen ausprobieren.
Ulla Sievers, Spectrum Arbeit und Leben, Lüneburg &
Britta Pchalek, Johann und Erika Loewe-Stiftung, Lüneburg
Diese AG ist in Leichter Sprache.


PDF Icon Dokumentation AG 7 (pdf)
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PDF Icon Material- und Literaturlisten AG 7 (pdf)
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Arbeitsgruppe 8
AG 8: Bürgerzentrierte Zukunftsfeste für Personen aus einer Tages-(förder)stätte und für Organisationen
Es werden die Grundlagen von Zukunftsfesten vorgestellt und anhand eines Praxisbeispiels Besonderheiten eines Zukunftsfestes für Beschäftigte aus einer Tages(förder)stätte herausgearbeitet. Wir stellen die Planung eines Trägers der Behindertenhilfe zur Einführung und Umsetzung von Zukunftsfesten vor.
Volker Benthien & Nadine Voss, Leben mit Behinderung Hamburg


PDF Icon Dokumentation AG 8 (pdf)
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Arbeitsgruppe 9
AG 9: Zukunft planen: Leben so, wie ich es möchte ...vom Zauber des Loslassens
Selbstbestimmt leben – wie geht das mit hohem Assistenzbedarf? Zwei junge Erwachsene und ihre Mütter sowie ein Wissenschaftler beleuchten aus ihren Perspektiven den spannenden Prozess der Ablösung. Welche Wege sind sie gegangen, welche behutsamen Schritte halfen dabei und welche unerwarteten Perspektiven eröffnen sich nun?
Jens & Ulrike Ehler, Sinsheim-Reihen / Hannah Furian, Berlin & Ilse Furian,
Wiesenbach / Prof. Jo Jerg, Evangelische Hochschule Ludwigsburg


PDF Icon Dokumentation AG 9 (pdf)
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PDF Icon Dokumentation AG 9 Vortrag Jo Jerg (pdf)
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Arbeitsgruppe 10
AG 10: Wie können Begleiter Zukunftsplanung lernen?
Was müssen Begleiter in der Ausbildung über Persönliche Zukunftsplanung lernen? Wir überlegen, was in der Ausbildung gut läuft und was nicht. Wir denken gemeinsam nach, was verändert werden muss.
Sabrina Friess, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg & Nikolaus Mann, Schule
für Sozialbetreuungsberufe der Caritas Wien & Lisa Wimmler, Wibs, Innsbruck
Diese AG ist in Leichter Sprache.


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Arbeitsgruppe 11
AG 11: MAP und PATH – wenn Bürgerinnen und Bürger Zukunfts-Feste feiern
Was ist wichtig, wenn ein Zukunfts-Fest gefeiert werden soll? Wie kann man den Unterstützer-Kreis einladen? Was passiert genau, wenn alle sich versammelt haben? Wir probieren 2 Tage in Ruhe alle Schritte von MAP und PATH aus.
Ines Boban, Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg
& Patricia Netti, Leutkirch im Allgäu
Arbeitsgruppen 11 und 23 können nur zusammen belegt werden!
Diese AG ist in Leichter Sprache.

Arbeitsgruppe 12
AG 12: Was wir durch personen-zentriertes Planen gelernt haben
Wir tauschen uns über unsere persönlichen Erfahrungen mit personen-zentrierten Planungen aus: Was hat geklappt und was nicht? Wie haben wir uns verändert? Was haben wir daraus gelernt? Welche Fragen bestimmen unsere Zukunft? John O’Brien wird auch über persönliche Lernerfahrungen berichten.
John O’Brien, RESPONSIVE SYSTEMS ASSOCIATES, Lithonia, USA
In Englisch / Übersetzung durch Dr. Stefan Doose, Lübeck

Arbeitsgruppe 13
AG 13: Persönliche Zukunftsplanung mit älteren Menschen – Herausforderungen an die Moderation
Ältere Menschen haben eine andere Sicht auf die Zukunft als junge Menschen: Der Rückblick auf das eigene Leben bestimmt Gegenwart und Zukunft. PZP kann unterstützen, Erfahrungen wertzuschätzen und für die letzte Lebensphase zu ermutigen. Wir diskutieren Herausforderungen an die Moderation.
Prof. Dr. Reinhard Burtscher, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
& Prof. Dr. Bettina Lindmeier, Universität Hannover


PDF Icon Dokumentation AG 13 - Teil 1 (pdf)
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PDF Icon Dokumentation AG 13 - Teil 2 (pdf)
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Arbeitsgruppe 14
AG 14: Was brauchen wir für eine gute Persönliche Zukunftsplanung?
Wir besprechen, was für eine gute Persönliche Zukunftsplanung gebraucht wird und was nicht passieren soll. Und wir besprechen, was die Person, die moderiert, machen kann, wenn etwas nicht gut läuft. Das probieren wir zusammen aus.
Rita Schroll, Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen, Kassel
& Uschi Marquard, Berlin
Diese AG ist in Leichter Sprache.


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Arbeitsgruppe 15
AG 15: Vom Versager zum Träumer
Viele sagen, behinderte Menschen haben keine Vorstellung von ihrer Zukunft. Ist das so, weil sie niemand danach fragt? In der Arbeits-Gruppe sprechen wir auch darüber, wie wichtig der Unterstützungs-Kreis ist und wie dieses soziale Netz funktioniert.
Angelika Pichler & Andreas Oechsner & Jürgen Vanek,
Zentrum für Kompetenzen, Wien
Diese AG ist in Leichter Sprache.


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Arbeitsgruppe 16
AG 16: Bedeutung und Auswirkungen von UnterstützerInnenkreisen bei Persönlichen Zukunftsplanungen
Sarah und Claudia Heizmann berichten über die Bedeutung der Familienangehörigen, Freunde und UnterstützerInnen für die PZP und die Wirkungen auf den Alltag. Jo Jerg und Robert Kruschel umrahmen die Darstellung mit Einblicke über die Bedeutung von Unterstützerkreisen und Auswirkungen von Zukunftsplanungen.
Sarah & Claudia Heizmann, Karlsruhe / Prof. Jo Jerg, Evangelische Hochschule
Ludwigsburg & Robert Kruschel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg


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Arbeitsgruppe 17
AG 17: Ziele im Blick und Wünsche erfüllt!
Jael Zintarra und Marcel Haack erzählen von ihren Unterstützer-Kreisen. Frau Zintarras arbeitet jetzt im Kindergarten. Sie hat sich noch viele andere Wünsche erfüllt. Herr Haack hat seine Ziele herausgefunden. Er arbeitet bei Edeka und bekommt das persönliche Budget.
Jael Zintarra & Dorothee Meyer, Nienburg/Weser
Marcel Haack, Husum & Tobias Zahn, Winterthur/Schweiz
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Arbeitsgruppe 18
AG 18: Persönliche Zukunftsplanung bei Menschen mit komplexer Behinderung
Es geht um Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen, die sich basal und über Körpersignale ausdrücken. Welche Bedingungen müssen geschaffen und welche Besonderheiten beachtet werden, dass eine Zukunftsplanung erfolgreich sein kann? Wie können wir die Hauptperson bestmöglich mit einbeziehen?
Dr. Nicola Maier-Michalitsch & Gerhard Grunick, Wissenschafts- und
Kompetenzzentrum der Stiftung Leben pur, München


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Arbeitsgruppe 19
AG 19: Zukunftsplanung mit Unterstützerkreisen bei SPAGAT
Integration von Menschen mit erheblicher Behinderung in die allgemeine Arbeitswelt: Was braucht man dazu und wie sieht es aus, wenn es gelungen ist. Wir stellen euch unser Arbeitsmodell mit persönlicher Zukunftsplanung und dem Unterstützungskreis vor und zeigen euch Filmbeiträge aus unserer Arbeit
Martina Kleber & Colette Schedel, Institut für Sozialdienste – Assistenz –
Fachbereich Spagat, Dornbirn, Österreich


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Arbeitsgruppe 20
AG 20: Auf dem Weg zu einem inklusiven Leben – Öffnung von Sozialräumen durch Zukunftsplanung
Melanie Spähn hat eine “schwere Mehrfach-Behinderung”. In den Strukturen unserer “moderner Trennungsgesellschaft” (Klaus Dörner) wäre für sie der vorgesehene Raum eine Tagesförderstätte gewesen. Die Öffnung von Sozialräumen, in denen Melanie Spähn heute tätig ist (Teilgabe), wurde ermöglicht durch Planung in Zukunftskonferenzen und langfristig aktiven Unterstützerkreisen.
Melanie Spähn, Wolfgang Spähn, Bernadette Bros-Spähn, Ludwigshafen


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Arbeitsgruppe 21
AG 21: Was ist eine Persönliche Lagebesprechung?
Wir erzählen von einer Persönlichen Lagebesprechung in einem Wohnhaus und probieren einige Methoden aus. Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch einzigartig ist. Und dass jeder Mensch einzigartige Lösungen für sich braucht.
Michaela Marl, Lebenshilfe GUV, Feldkirchen/Graz, Österreich
Karin Mair, Lebenshilfe Salzburg. Wohnverbund Saalfelden, Österreich
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Arbeitsgruppe 22
AG 22: Unterstützer-Kreise moderieren mit den 6 Hüten von DeBono
Bei einer Zukunftsplanung ziehen alle im Unterstützer-Kreis nacheinander einen der 6 Hüte auf und überlegen zusammen: Wie ist es jetzt? Was möchte ich ändern? Was können wir tun? So kommt man auf Ideen und kann Schritte für die Zukunft planen.
Henrik Nolte, Kassel
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Arbeitsgruppe 23
AG 23: MAP und PATH – wenn BürgerInnen Zukunfts-Feste feiern
Was ist wichtig, wenn ein Zukunfts-Fest gefeiert werden soll? Wie kann man den Unterstützer-Kreis einladen? Was passiert genau, wenn alle sich versammelt haben? Wir probieren 2 Tage in Ruhe alle Schritte von MAP und PATH aus.
Ines Boban, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
& Patricia Netti, Leutkirch im Allgäu
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Arbeitsgruppe 24
AG 24: Zukunftsplanung im Rahmen von Schulentwicklung
In dieser Arbeitsgruppe werden MAP und PATH als Bestandteile der Zukunftsplanung, unter den Gesichtspunkten von Schulentwicklung, dargestellt. Hierbei werden insbesondere die unterschiedlichen Rollen der Schulmitglieder betrachtet und wie ihre Perspektiven in einen gemeinsamen Aktionsplan zusammenfließen können.
Anja Wetzel, Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB e.V.) Berlin


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