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Hier finden Sie sämtliche Rechtsratgeber des Bundesverbandes zum kostenlosen Download. Sie können die Ratgeber auch in gedruckter Form beim Bundesverband bestellen.
Viele der gesetzlichen Krankenkassen haben am Jahresanfang angekündigt, in den nächsten Monaten von ihren Mitgliedern einen kassenindividuellen Zusatzbeitrag in Höhe von 8,00 Euro monatlich erheben zu wollen. Andere Kassen haben noch höhere Beiträge angekündigt. Das Merkblatt informiert über Befreiungsmöglichkeiten von der Pflicht zur Entrichtung des kassenindividuellen Zusatzbeitrages und führt Personengruppen auf, bei denen der Beitrag durch die Sozialhilfeträger übernommen werden muss.
Seit dem 1. Januar 2008 besteht für Menschen mit Behinderung ein Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Wird das Persönliche Budget bewilligt, bekommt der behinderte Mensch einen Geldbetrag in die Hand mit dem er sich die Hilfe, die er benötigt, selber einkaufen kann. Das Merkblatt erläutert unter anderem, welche Leistungen budgetfähig sind und wie das Bewilligungsverfahren abläuft.
Das so genannte Behindertentestament gibt Eltern die Möglichkeit, in einer besonderen Weise auch das behinderte Kind wirksam und zu seinem Nutzen erben zu lassen. Die im März 2010 aktualisierte Broschüre erklärt, welche erbrechtlichen und sozialhilferechtlichen Aspekte bei der Testamentsgestaltung zu beachten sind.
Das Merkblatt gibt einen Überblick über die finanziellen Hilfen, die Menschen mit Behinderungen beanspruchen können. Dargestellt wird u.a., welche Leistungen von den Kranken- und Pflegekassen erbracht werden und welche Leistungen beim Sozialamt zu beantragen sind. Die aktuelle Neuauflage (Stand: Januar 2009) berücksichtigt unter anderem Änderungen, die sich durch das Inkrafttreten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes sowie die Erhöhung des Kindergeldes ergeben haben.
Seit dem 1. Januar 2005 ist die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung im Sozialgesetzbuch XII geregelt. Das Merkblatt, das im August 2010 umfassend überarbeitet wurde, erklärt, wie behinderte Menschen durch die Grundsicherung ihren Lebensunterhalt sichern können und zeigt auf, welche Probleme bei der Leistungsbewilligung häufig auftreten.
Der Bundesverband bietet außerdem Argumentationshilfen für häufig auftretende Streitfragen an.
Das Steuermerkblatt stellt die Steuervorteile dar, die Eltern behinderter Kinder in Anspruch nehmen können und erklärt, unter welchen Voraussetzungen für ein erwachsenes behindertes Kind Kindergeld gezahlt wird.
Das Merkblatt erläutert, für welche Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem 1. Januar 2004 Zuzahlungen geleistet werden müssen und unter welchen Voraussetzungen man sich von diesen Zuzahlungen befreien lassen kann.
Das Versicherungsmerkblatt erläutert, welchen Versicherungsschutz behinderte Menschen und Eltern behinderter Kinder benötigen.
Es gibt eine Vielzahl von Broschüren und Ratgebern zum Behindertenrecht. Der Bundesverband hat hieraus eine kleine Auswahl zusammengestellt.