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Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik
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Rundbrief 23: PND: Neue gesetzliche Regelungen - Ungelöste ethische Probleme
Tagungsdoku
April 2010
Stellungnahme zur Umsetzung von GenDG und SchKG April 2010
Schulkampagne zu den Auswirkungen vorgeburtlicher Diagnostik
Information
Projektbericht
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Einmal im Jahr treffen wir uns in Norddeutschland zu einer Klausurtagung .
Themenschwerpunkt: Theoretische und frauenpolitische Diskussion der Fortpflanzungstechniken.
Ansprechpartnerinnen: Hildburg Wegener, Frankfurt am Main, Tel. 069-724979, E-Mail: sprecherinnen@netzwerk-praenataldiagnostik.de
Ort: Süddeutscher Raum
Themenschwerpunkt: Austausch über Beratung im Zusammenhang mit Pränataldiagnostik.
Ansprechpartnerin: Roswitha Schwab, München, Tel. 079-532076, E-Mail: praenataldiagnostik@natuerliche-geburt.de
Wir sind eine Gruppe von BeraterInnen, ÄrztInnen, Hebammen,
SozialwissenschaftlerInnen und VertreterInnen von Selbsthilfeinitiativen,
die sich mit der routinehaften Anwendung vorgeburtlicher Diagnostik nicht
abfinden wollen. Wir meinen, dass aus dieser Praxis eine vorgeburtliche
Selektion von Menschen mit angeborenen Behinderungen oder Erkrankungen
resultiert. Die daraus folgenden massiven individuellen und sozialen Probleme
thematisieren wir. Gerne unterstützen wir Sie bei der Organisation von Veranstaltungen,
vermitteln ReferentInnen und beschaffen Informationsmaterialien.
Unsere Gruppe ist offen für weitere InteressentInnen.
NEU: Schulkampagne zu den Auswirkungen vorgeburtlicher Diagnostik
Kontakt: Dr. Harry Kunz, Kapellenstraße 16, 53925 Kall, Tel. 02441-6149, Fax 02441-779859, E-Mail: Harry.Kunz@t-online.de
oder: Lore-Agnes-Haus der AWO, c/o Stefanie Boos, Lutzowstraße 32,
45141 Essen, Tel. 0201-31053, Fax 0201-3105110, E-Mail: loreagneshaus@awo-niederrhein.de